Montag, 9. März 2009
Positionen beim Online Pokern
Die Position ist bei einem Texas Hold’em Spiel sehr wichtig. Je später man selber an der Reihe ist, desto besser ist die Position.
Insbesondere bei No-Limit Spielen kommt der Position entscheidende Bedeutung zu, da hier im Gegensatz zu Limit Spielen, oft um Betrage erhöht (geraised) wird, welche die Chancen auf einen eigenen Erfolg deutlich beeinträchtigen können.
Die Spieler rechts neben der eigenen Position müssen eine Entscheidung treffen, ohne zu wissen ob die folgenden Spieler in das Spiel einsteigen oder sogar noch einmal raisen (erhöhen) werden.
Ein einfaches Beispiel in dem die Position von entscheidender Bedeutung ist.
Wir befinden uns vor dem Flop (Pre-Flop) in einem 1€/2€ No Limit Hold’em Spiel mit 10 Spielern.
Unser Blatt zeigt eine 10 und einen Jungen suited. Wir haben das Glück als letzter Spieler an der Reihe zu sein, bevor Small und Big Blind die Runde abschließen.
10J suited ist ein mittelmäßiges Blatt mit dem wir in einer frühen Position wahrscheinlich in das Spiel eingestiegen wären. Nun raised vor uns allerdings schon ein Spieler auf 5€ und ein weiterer Re-Raised auf 10€.
Da wir in nun in der Position sind zu sehen, dass 2 andere Spieler scheinbar sehr gute Karten auf der Hand halten, folden wir unser Blatt ohne bereits den Big Blind als Einsatz geleistet zu haben.
Das Beispiel zeigt uns, dass es viel schwieriger ist eine Entscheidung zu treffen wenn man in einer frühen Position sitzt und nicht weiß wie die anderen Spieler reagieren werden.
Wenn ein Spieler, der immer nur sehr sichere Blätter spielt, in einer frühen Position raised dann sagt uns das, dass dieser mit Sicherheit ein sehr starkes Blatt hält und wir unsere Karten folden sollten, außer natürlich wir haben selber ein überragendes Blatt auf der Hand.
Andersherum ist es, wenn wir bemerken das ein Spieler in einer sehr späten Position immer wieder raised, dann kann man davon ausgehen, dass dieser des öfteren versucht die Blinds zu stehlen und auch mal mit einem mittelmäßigen Blatt, vorausgesetzt die weiteren Spielen folden wirklich, callen oder sogar re-raisen.
Die Position ist also ein ganz entscheidender Faktor beim Poker, der insbesonders für die Entscheidung in ein Spiel einzusteigen, von sehr großer Bedeutung ist.
Montag, 2. März 2009
Vc Poker Test
Neben der Kostenlos Pokern Aktion bietet Vc Poker auch einen sehr guten Einzahlungsbonus in höhe von 300% bis 600$ an. Das heißt, für jeden 1$ den ihr Einzahlt bekommt ihr 3$ in Bonusgeld geschenkt. Solltet ihr also kein Erfolg mit unseren 35$ haben, könnt ihr wenn ihr wollt immer noch von dem großzügigen Einzahlbonus profitieren!
Warum so viele Menschen pokern
Barack Obama ist ein erfahrener Spieler. Der Kandidat der Demokraten riskiert wenig und verzieht keine Miene. Das Gerede der Mitspieler, das ganze Sozialklimbim interessiert ihn nicht, er konzentriert sich allein auf das Spiel.
Damit hat er das Zeug zum Präsidenten. George W. Bush war als Student ein begeisterter und geschickter Spieler. Richard Nixon finanzierte seinen ersten Wahlkampf mit Pokergeldern, die er bei der Marine kostenlos pokern im Südpazifik seinen Kameraden abnahm. Und Harry Truman, der über sich sagte, nichts mehr als seine Arbeit zu lieben, freute sich „wie ein kleiner Junge“, so schrieb er seiner Frau Bess, auf die Pokerrunden mit seinen Freunden. Die fanden dann über das Wochenende auf der Präsidentenyacht Williamsburg statt.
Pokern ist ein uramerikanisches Spiel, auch wenn es seine Wurzeln, je nach Lesart, in Frankreich oder Deutschland hat. Jahrzehntelang spielten es die Amerikaner am Küchentisch um Centbeträge, heute ist eine größere Bühne hinzugekommen. Pokern ist ein TV-Sport geworden. Die Spieler sind in den USA Berühmtheiten wie Football-Stars und Schauspieler. Den Regeln der Unterhaltungsindustrie folgend, setzen sich Footballer, Schauspieler und Pokerspieler gemeinsam an den Spieltisch, wodurch alle noch berühmter werden.
Poker ist ein weltumspannendes Spiel
2008 ist Pokern ist aber auch kostenlos pokern weltumspannendes Spiel. Wer Globalisierung mit Amerikanisierung gleichsetzen möchte, kann die Ausbreitung des Spiels als schönen Beweis anführen. Zu jeder Stunde nehmen kostenlos pokern sich hunderttausende Spieler im Internet das Geld gegenseitig ab; die Mischung der Nationalitäten an den virtuellen Tischen erinnert an die UN-Vollversammlung. Nur die Afrikaner fehlen.
Dass Pokern boomt, hat jeder mitbekommen, der in den vergangenen zwei Jahren kostenlos pokern den Fernseher eingeschaltet hat oder im Internet war. Hunderttausende schauen sich Sendungen an, bei denen Männer, die oft aussehen als würden sie gerade aus der Woolworth-Umkleidekabine kommen, schlecht gelaunt charme- und mienenfrei Karten betrachten (da ist also noch reichlich kostenlos pokern Verbesserungspotenzial). Unzählige Websites beschäftigen sich mit der richtigen Strategie, den besten Tricks und Anekdoten und betreiben vor allem Diskussionsforen.
Wer wann warum welches Blatt gespielt hat (und warum er oder sie im Zweifel ein vollkommener Schwachkopf ist), beschäftigt Pokerspieler in den Foren über Monate. Bei Amazon gehören Pokerchips zu den Bestsellern, in Kaufhäusern haben sie eine eigene Verkaufsfläche, bei einer Veranstaltung des Onlinepokeranbieters Full Tilt Poker im Herbst kamen in sechs kostenlos pokern Städten 18.000 Teilnehmer zusammen. Selbst in der aktuellen Micky-Maus-Ausgabe findet kostenlos pokern sich ein Donald-Pokerspiel samt Chips und zweiseitiger Spielanleitung. Bei Google erzielt „Poker“ mehr Treffer als „Porno“ und „Wetter” zusammen.
Poker füllt die Lücke zwischen Skat und Scrabble
Aber – warum nur? Was macht die Faszination dieses Spiels aus? Warum verschwenden Millionen Menschen ihre Zeit online und offline damit, anderen Menschen das Geld abzuknöpfen? Ist das Zeichen kostenlos pokern einer Spaßgesellschaft, die immer nur spielen will? Oder bedeutet es den Durchmarsch der Winner-takes-it-all- Mentalität, der offen legt, wie habgierig und gnadenlos kostenlos pokern darwinistisch unsere kapitalistische Gesellschaft doch ist? Nun kostenlos pokern einmal halblang. Weniger akademisch sich dem Faszinosum Poker genähert, war schon länger offensichtlich, dass es eine Angebotslücke zwischen Skat dreschen in der kostenlos pokern Gaststätte „Zur dicken Moni“ und Familienspielen wie Siedler und Scrabble gibt. Poker füllt diese Lücke.
Welche Pokerbücher man lesen sollte
David Sklansky: „Hold'em Poker for Advanced Player“ ist ein faszinierender Klassiker. Bei jedem Lesen lernt man neu; Weisheiten sind versteckt in Nebensätzen.
Phil Gordon: Drei Bände hat der Profispieler geschrieben; in Didaktik und Anschaulichkeit die besten Pokerbücher des Jahrzehnts. Für Anfänger wie Fortgeschrittene.
Poker Pokern und sowas kostenlos blablub
Jürgen Hammel fremdelt. Der Leiter des klassischen Spiels im Casino Hohensyburg steht steif wie ein Stock am Eingang zum Pokersaal. Das grau melierte Haar frisch frisiert, der Schnurrbart akkurat gestutzt, sein dunkelblauer Anzug wirft keine Falte. Irgendwie sei er schon stolz, sagt Hammel und deutet auf Europas Pokerelite, seine Gäste: Jungs zwischen 20 und 30 Jahren kostenlos pokern in Kapuzenpullis und T-Shirts. Sie hängen auf Hammels Stühlen wie Schuljungen, die gelangweilt dem Unterricht folgen, schieben Einsätze in die Mitte, schmeißen Karten weg, fummeln an Handys herum. Ein junger Pokerprofi aus Norwegen im Jogginganzug aus Ballonseide löst nebenbei einen Zauberwürfel. Ein Moderator rennt zwischen den Tischen hin und her und kommentiert in perfektem Englisch die spannendsten Spielszenen. Jürgen Hammel spricht rheinisch. Er muss darauf achten, nicht im Weg zu stehen.
Die European Poker Tour (EPT), die größte europäische Poker-Turnierserie, macht zum ersten Mal Station in Deutschland. Für 500 Spieler geht es um insgesamt 2,5 Millionen Euro Preisgeld, 672.000 Euro streicht allein der Sieger ein. Nie gab es ein höher dotiertes Pokerturnier im Land, die kostenlos pokern Veranstaltung wird zeitversetzt von Fernsehsendern in ganz Europa ausgestrahlt – und, was viel wichtiger ist, per Livestream im Internet.
Was in den letzten zwei Jahren in der Pokerszene passiert ist, gleicht einer Revolution: Vom Casino-Spiel oder dem Zeitvertreib halbseidener Gestalten in privaten Hinterzimmern mutiert Poker immer mehr zur Trendsportart der Generation 2.0. Online-Casinos kostenlos pokern wie „PartyPoker“ oder „Pokerstars.com“ verzeichnen Milliardenumsätze, in ihren virtuellen Pokerräumen zocken zeitgleich mehrere Zehntausend Spieler. Jahrelang hinkte Deutschland der Bewegung hinterher, doch ausgelöst durch Fernsehübertragungen erreicht der Trend nun immer mehr junge, Internet-affine Deutsche, die Poker nicht als Glücks-, sondern als Strategiespiel begreifen. Online diskutieren sie über Wahrscheinlichkeiten, rechnen Partien durch und versuchen so, ihr Spiel zu perfektionieren. Einige sind so erfolgreich, dass sie vielversprechende Karrieren aufgeben und professionelle Spieler werden.
Vom Hobby-Spieler zum Gewinner
Sebastian Ruthenberg nippt im Foyer des Pokersaals an einer Apfelschorle. Der 23-jährige Hamburger ist einer dieser jungen Deutschen. Vor drei Jahren klickte er auf einer Seite für Sportwetten einen Link an, der ihn zu einem Online-Casino leitete. Ruthenberg spielte kostenlos pokern ein bisschen, gewann, verlor, ärgerte sich und begann, sich „ernsthaft“, wie er sagt, mit Poker zu beschäftigen. In der Hand hält er einen silbernen Koffer. Ruthenberg hat als Drittplatzierter 220.000 Euro in Hohensyburg gewonnen. Am Finaltisch, an dem die letzten verbliebenen Spieler eines Turniers den Sieg unter sich ausmachen, hatte er lange die meisten Jetons, bis er nahezu alles riskierte und verlor. Der spätere Gewinner des Turniers, ein Norweger namens Andreas Hoivold, lag damit uneinholbar vorn.
Hobby-Spieler hätten ein solches Duell wahrscheinlich gescheut und würden, wären sie das Risiko eingegangen, vielleicht der verpassten Chance auf mehr Geld nachtrauern, doch Ruthenberg bleibt relativ gelassen. „Nach meinem Spielsystem blieb mir keine andere Wahl“, sagt er. kostenlos pokern
Man kann das System von Ruthenberg und den anderen jungen Deutschen als eine mathematische kostenlos pokernGleichung beschreiben. Bestimmte Karten, Positionen im Spiel, Verhalten des Gegners und Erfahrungswerte führen darin zu festgelegten Einsätzen. Unbekannte in dieser Gleichung wie die Wahrscheinlichkeit des von Hobbyspielern maßlos überschätzten Bluffs werden durch Schätzwerte ersetzt.
"Roulette ist was für Doofe"
Ruthenberg, der, bevor er Profi wurde, eine Ausbildung als Fachinformatiker bei der HypoVereinsbank abschloss, interessiert sich nicht für das eigentliche Geschäft von Spielbanken wie Hohensyburg. Falls er bei einem Turnier früh ausscheidet („einkalkuliertes Risiko“), spielt er in den Casinos „Cash-Games“ um hohe Einsätze mit anderen Profis und vielen Amateuren. An Glücksspielautomaten und drehenden Rädern läuft er achtlos vorbei. „Roulette ist was für Doofe“, sagt Ruthenberg, der unter kostenlos pokern auch einen Blog im Internet betreibt.
Hohensyburg-Chef Jürgen Hammel hingegen erhofft sich durch den Poker-Boom neue, junge Kundschaft. Die einst umsatzstärkste Spielbank Europas leidet seit Jahren unter sinkenden Umsätzen. „Der Mittelstand existiert nicht mehr“, sagt er auf einem Rundgang durch das Haus. In seinem neuen Club-Casino, einem abgetrennten Bereich für Spiele mit hohen Einsätzen, beklagt er den Wegfall von Spielkultur, der besonderen Art der Kommunikation an Roulettetischen. Doch auch hier, wo eigentlich rheinische Unternehmer zocken sollen, hat er einen Pokertisch aufgestellt. So richtig wohl war ihm dabei nicht.
Verkauft - die teuerste deutsche Webadresse
Die deutsche Internetdomain „poker.de“ kostenlos pokern hat bei einer Webadressen-Auktion die Rekordsumme von 695.000 Euro erzielt. Der Kaufvertrag liegt WELT ONLINE vor. Es ist der höchste, offiziell bestätigte Preis für eine deutsche Adresse ("Domain"), der jemals gezahlt wurde. Bisher hatte die Domain „reifen.de“ mit 200.000 Euro diesen Spitzenplatz inne.
Kostenlos Pokern Zwar soll es bereits noch höhere Abschlüsse gegeben haben: Die Internet-Adresse Auto.de etwa soll für einen siebenstelligen Betrag den besitzer gewechselt haben. Öffentlich dokumentiert aber wurde das nicht - anders als im Fall von Poker.de.
Glücklicher Besitzer der Domain ist jetzt die Firma Partygaming mit Sitz in Gibraltar. Bekannt ist das Unternehmen mit Muttersitz in England als Veranstalter von Online-Spielen, unter kostenlos pokern betreibt es beispielsweise eine der größten Online-Pokerschulen. Als Verkäufer fungierte der Domainhändler Nicit, der sich beim bisherigen Inhaber, einer deutschen Spielbank, ein Vorkaufsrecht gesichert hatte und dann die Auktion initiierte. Für Nicit-Inhaber Daniel Kollinger war der hohe Kaufpreis keine Überraschung. „Die Seite war mit rund 200.000 Zugriffen pro Jahr bisher gut besucht. Zudem boomt derzeit das Pokerspiel.“ Der Startpreis bei der Auktion lag bei 500.000 Euro. „Wir wussten schon vor der Auktion, dass wir mindestens 525.000 Euro erzielen werden.“
Derzeit sind etwa elf Millionen Domains mit der Endung „.de“ registriert. Nach Schätzungen werden davon aber nur 50 bis 60 Prozent aktiv genutzt. Der Handel mit Domains hingegen ist ein Wachstumsmarkt. Nach kostenlos pokern Angaben des Branchendiensts Sedo werden Domains derzeit im Schnitt für etwa 2000 Euro verkauft. Auf der kostenlos pokern Sedo-Plattform wurden nach eigenen Angaben kostenlos pokern im Jahr 2006 Domains für rund 40 Millionen US-Dollar gehandelt.