Seit wenigen Jahren findet ein Kartenspiel kostenlos pokern immer mehr Anhänger: Weltweit pokern Hunderttausende im Internet, die Preisgelder gehen bei Turnieren in die Millionenhöhe. Warum wollen so viele Menschen sich gegenseitig das Geld abzuknöpfen? kostenlos pokern weiß die Antwort.
Barack Obama ist ein erfahrener Spieler. Der Kandidat der Demokraten riskiert wenig und verzieht keine Miene. Das Gerede der Mitspieler, das ganze Sozialklimbim interessiert ihn nicht, er konzentriert sich allein auf das Spiel.
Damit hat er das Zeug zum Präsidenten. George W. Bush war als Student ein begeisterter und geschickter Spieler. Richard Nixon finanzierte seinen ersten Wahlkampf mit Pokergeldern, die er bei der Marine kostenlos pokern im Südpazifik seinen Kameraden abnahm. Und Harry Truman, der über sich sagte, nichts mehr als seine Arbeit zu lieben, freute sich „wie ein kleiner Junge“, so schrieb er seiner Frau Bess, auf die Pokerrunden mit seinen Freunden. Die fanden dann über das Wochenende auf der Präsidentenyacht Williamsburg statt.
Pokern ist ein uramerikanisches Spiel, auch wenn es seine Wurzeln, je nach Lesart, in Frankreich oder Deutschland hat. Jahrzehntelang spielten es die Amerikaner am Küchentisch um Centbeträge, heute ist eine größere Bühne hinzugekommen. Pokern ist ein TV-Sport geworden. Die Spieler sind in den USA Berühmtheiten wie Football-Stars und Schauspieler. Den Regeln der Unterhaltungsindustrie folgend, setzen sich Footballer, Schauspieler und Pokerspieler gemeinsam an den Spieltisch, wodurch alle noch berühmter werden.
Poker ist ein weltumspannendes Spiel
2008 ist Pokern ist aber auch kostenlos pokern weltumspannendes Spiel. Wer Globalisierung mit Amerikanisierung gleichsetzen möchte, kann die Ausbreitung des Spiels als schönen Beweis anführen. Zu jeder Stunde nehmen kostenlos pokern sich hunderttausende Spieler im Internet das Geld gegenseitig ab; die Mischung der Nationalitäten an den virtuellen Tischen erinnert an die UN-Vollversammlung. Nur die Afrikaner fehlen.
Dass Pokern boomt, hat jeder mitbekommen, der in den vergangenen zwei Jahren kostenlos pokern den Fernseher eingeschaltet hat oder im Internet war. Hunderttausende schauen sich Sendungen an, bei denen Männer, die oft aussehen als würden sie gerade aus der Woolworth-Umkleidekabine kommen, schlecht gelaunt charme- und mienenfrei Karten betrachten (da ist also noch reichlich kostenlos pokern Verbesserungspotenzial). Unzählige Websites beschäftigen sich mit der richtigen Strategie, den besten Tricks und Anekdoten und betreiben vor allem Diskussionsforen.
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Poker füllt die Lücke zwischen Skat und Scrabble
Aber – warum nur? Was macht die Faszination dieses Spiels aus? Warum verschwenden Millionen Menschen ihre Zeit online und offline damit, anderen Menschen das Geld abzuknöpfen? Ist das Zeichen kostenlos pokern einer Spaßgesellschaft, die immer nur spielen will? Oder bedeutet es den Durchmarsch der Winner-takes-it-all- Mentalität, der offen legt, wie habgierig und gnadenlos kostenlos pokern darwinistisch unsere kapitalistische Gesellschaft doch ist? Nun kostenlos pokern einmal halblang. Weniger akademisch sich dem Faszinosum Poker genähert, war schon länger offensichtlich, dass es eine Angebotslücke zwischen Skat dreschen in der kostenlos pokern Gaststätte „Zur dicken Moni“ und Familienspielen wie Siedler und Scrabble gibt. Poker füllt diese Lücke.
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